Geriatrie

(Altersheilkunde) nach
•    Schlaganfall
•    vaskulären Demenzen
•    Parkinson-Syndromen
•    Multiple Sklerose (MS)
•    Neuromuskuläre Erkrankungen/Amyothrophe Lateralsklerose (ALS)
•    Polyneuropathien (Guillain-Barré-Syndrom)

Ziel:
Die bestehenden körperlichen, geistige und psychische Fähigkeiten der Betroffenen, in Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen sozialen Netzwerken, wie z.B. Sozialarbeiter in Kliniken und Rehazentren, Soziale Dienste, Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie u.ä., zu erhalten und zu kompensieren, ja sogar zu verbessern.
Der klientenzentrierte Ansatz entspricht dem Grundbedürfnis des Menschen nach Autonomie und deren Erhalt im Alter.

Ergotherapeutische Maßnahmen
•    Selbsthilfetraining, Training von Aktivitäten des alltäglichen Lebens zur Verbesserung derselben
•    Hirnleistungstraining (Gedächtnis, Konzentration, Orientierung)
•    Bedürfnisorientierte Aktivierung, Kommunikation, Eigeninitiative
•    Funktionstraining und gezieltes Bewegen von Arm und Hand
•    Gelenkschutztraining
•    Einsatz und Anwendung von Hilfsmitteln
•    Anleitung von Angehörigen und Betreuern (Lagerung, Transfer, Umgang mit Hilfsmitteln)
•    Hausbesuche
•    Wohnraumanpassung

„Therapie ist ein Prozess, ein Ding an sich, eine Erfahrung, eine Beziehung, eine wirksame Kraft. Therapie gehört zum Wesen des Lebens und so muss sie verstanden werden.“ (C. Rogers 1983)


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